Gegründet 1961 mit der Privatisierung von Volkswagen und Sitz in Wolfsburg hat es sich die Gemeinschaft vom Grundsatz zur Aufgabe gemacht, die Mitarbeiterbeteiligungen und die Verbundenheit und Identifikation mit dem Unternehmen Volkswagen zu fördern, sowie die Interessen der Belegschaftsaktionärinnen und Belegschaftsaktionäre zu vertreten.

Der seit Anfang der 90er Jahre in Gemeinschaft der VW-Belegschaftsaktionäre umbenannte Verein hat eine auf 40 Personen beschränkte Mitgliederzahl. Sie sind über die Werke der AG verteilt und bestehen aus aktiven und ehemaligen Mitgliedern des Betriebsrates sowie aktiven und ehemaligen MitarbeiterInnen der Volkswagen AG. Die Mitgliedschaft wird erworben durch Beschluss des Vorstands.

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand und der Beirat.
Die Mitgliederversammlung ist das höchste Beschlussorgan und tritt mindestens einmal im Jahr zur Jahreshauptversammlung zusammen.
Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte und ist gesetzlicher Vertreter des Vereins. Der Vorstand besteht aus:

Der Vorstand wird in seiner Arbeit unterstützt vom Beirat. Der Beirat besteht aus neun Mitgliedern und wird – wie der Vorstand - von der Mitgliederversammlung für die Dauer von je zwei Jahren gewählt. Mindestens einmal pro Jahr tagt der Vorstand gemeinsam mit dem Beirat.

Die GVB ist die Stimme der Belegschaft bei der jährlichen VW-Hauptversammlung, unterstützt von und in enger Zusammenarbeit mit dem Gesamtbetriebsrat. Zu dieser Veranstaltung organisiert sie die Teilnahme von Aktionärs-KollegenInnen aus den Werken der AG, entsprechend ihrem satzungsgemäßen Auftrag, Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge zu fördern.

Exklusiv für diese KollegenInnen findet am gleichen Tag eine Veranstaltung "Triff Deinen Aufsichtsrat" statt. Durch die Stimmrechtsübertragung spricht die GVB für bis zu 76.000 Stimmrechte.


© Gemeinschaft der VW-Belegschaftsaktionäre e. V. | Zuletzt aktualisiert am 13.März 2017